Franziskanerkloster und Kreuzburg-Gymnasium
Die Franziskaner haben eine lange Schultradition. Bereits 1895 wurde im niederländischen Watersleyde bei Sittard ein Gymnasium mit Internat gegründet. Während des zweiten Weltkriegs war dies geschlossen, wurde allerdings 1952 wiedereröffnet und erblühte zu einer anerkannten Auslandsschule. Wegen inner- und außerschulischer Gründe in den 60'er Jahren wurde die Schule nach Deutschland verlegt. Als die "Weißen Väter" 1967 ihr Gymnasium in Großkrotzenburg aufgaben, bot sich hier die Möglichkeit, Kloster, Schule und Internat zu übernehmen.
Derzeit leben 16 Brüder in Großkrotzenburg. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind neben Tätigkeiten im Schuldienst, die Pfarrseelsorge, Erwachsenen- und Jugendarbeit im Franziskanische Bildungswerk (FBW) und Junioratshaus.
Die Hausgemeinschaft
Hadrian Koch, Stefan Federbusch, Richard Brühl, Kunold König, Rhaban Daniel, Andreas Müller, Eugen Pawellek, Daniel Müssle, Bardo Gessner, Ingbert Ziegler, Bernardin Marker, Martin Pfeifer, Edwin Sekowski, Rainer Maria Dietz, Bernd Leopold
Dem Haus zugeschrieben: Andreas Müller (Würzburg), Udo Schmälzle (Münster)

