Franziskanerkloster Berlin-Pankow

- Das Franziskanerkloster Berlin-Pankow
Das Franziskanerkloster Pankow wurde 1921 von der seinerzeitigen Franziskaner-Provinz Silesia (Breslau) gegründet. Es war vor dem 2. Weltkrieg das einzige Haus der Silesia westlich der Oder-Neisse-Linie. Das Haus befand sich zu Zeiten der DDR in unmittelbarer Nähe zur "Mauer", ein Zugang für Zivilisten war nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Nach dem Zusammenschluss der Provinz in der DDR mit der Saxonia gehörte das Kloster zur sächsischen Provinz .1991 ist hier die Suppenküche entstanden und das Berliner Büro der Missionszentrale der Franziskaner eingerichtet worden. Seit 2005 ist das Kloster gemeinsames Postulatshaus der vier deutschen Provinzen. Die Kapelle ist dem Hl. Franziskus geweiht.
In der Hausgemeinschaft leben zur Zeit fünf Brüder und jedes Jahr eine variierende Anzahl an Postulanten. Arbeitsschwerpunkte sind neben der Suppenküche, der Hygienstation und Kleiderkammer, die Randgruppen- und Krankenhausseelsorge.
Die Hausgemeinschaft
Gregor L. Wagner, Johannes Uhlenbrock, Alfons Czaja, Rudolf Dingenotto, Florian Reith, Frank Fojtik (Postulant), Nico Fiedler (Postulant)
